FAQ

Most frequent questions and answers

Zieladresse: Landwehrstr. 7, 61381 Friedrichsdorf-Seulberg

Mit dem PKW

1. Bis zur Autobahnabfahrt

Von der A5 von Norden: An der Anschlussstelle Friedberg (16) Richtung Friedrichsdorf abfahren

Von Süden über die A5 und A661: Von der A5 am Bad-Homburger-Kreuz Richtung Offenbach auf die A661 abfahren. Rechts halten und nach 500m die A661 wieder verlassen (an der AS 5 Frankfurt/ Nieder-Eschbach). Weiter rechts halten und an der Ampel Richtung Nieder-Eschbach/ Bonames fahren.

Vom Westen über Oberursel und Bad Homburg: A661 an der AS Oberursel (2) Richtung Bad Homburg verlassen. Dem Straßenverlauf durch Bad Homburg der Beschilderung nach Friedrichsdorf folgen (ab der Stadtmitte auf der B455). Sobald Sie die ersten Häuser von Friedrichsdorf sehen, biegen Sie rechts ab in die Höhenstraße (Achtung: verleitet zum weiterfahren).

2. Bis nach Friedrichsdorf

Von der A661: Nachdem Sie von der A661 abgefahren sind, biegen Sie an der zweiten Ampel vor dem IKEA links ab Richtung Bad Homburg.Aus Richtung Offenbach fahren Sie gerade über die Kreuzung und lassen den IKEA rechts von sich. Dem Straßenverlauf für 2 km folgen, bis Sie an der Kreuzung gegenüber der BMW Niederlassung rechts Richtung Friedrichsdorf abbiegen. Folgen Sie der Straße für 4 km bis zum Ortseingang von Seulberg.

Von der A5 von Norden: Biegen Sie an der ersten Ampel vorm Ortseingang von Köppern links ab. Nach knapp einem Kilometer kreuzen Sie die A5 und biegen dann rechts ab Richtung Burgholzhausen. Bleiben Sie auf der L3057 für 3,5 Km (Sie passieren Burgholzhausen zu Ihrer linken).

3. Bis zum Kletterwald

Von der A661: von Süden kommend stehen Sie jetzt an der Ampel vor dem Ortseingang des Friedrichsdorfer Stadtteils Seulberg. Biegen Sie rechts ab und umfahren Sie Seulberg.

Von der A5 von Norden: die L3057 führt vor Seulberg auf eine T-Kreuzung; Biegen auch Sie hier rechts ab Richtung Friedrichsdorf. Nach etwa einen Kilometer (ab der T-Kreuzung. 1,5 Kilometer nach der Ampel vor Seulberg) fahren Sie unter den Bahngleisen und direkt danach unter einer Überführung durch. Biegen Sie direkt danach zweimal rechts ab und folgen Sie der Beschilderung Sportzentrum. Wenn Sie von Bad Homburg über die Höhenstraße etwa einen Kilometer durch Friedrichsdorf gefahren sind, biegen Sie in einer abfallenden Linkskurve rechts ab Richtung Seulberg und folgen ebenfalls der Beschilderung Sportzentrum.

Unabhängig von der Richtung aus der Sie gekommen sind sind Sie dann auf der Berliner Straße. Sie kreuzen drei Straßen – Vorsicht – bei denen rechts vor links gilt. Nachdem Sie rechterhand an einer Wiese vorbei gefahren sind, biegen Sie rechts in die Landwehrstraße ab (das Sportzentrum ist immer noch ausgeschildert). Parken Sie nach 200 Metern auf dem Parkplatz zwischen den Sporthallen und der Grundschule.

Vom Parkplatz aus laufen Sie etwa 150 Meter zwischen der Sporthalle und der Grundschule Richtung Hardtwald. Direkt am Waldeingang befindet sich der Kletterwald!

GPS-Koordinaten: 50°14’39” N 8°38’26” O

Öffentliche Verkehrsmittel

Beispielsweise von Frankfurt Hbf (tief) mit der S5 in Richtung Friedrichsdorf ohne Umstieg in 24 Minuten bis Bahnhof Seulberg. Von dort 5 minütiger Fußweg Richtung Sportzentrum und Sie sind am Kletterwald.

Wir empfehlen einen Timeslot über unser Reservierungssystem zu buchen (min. einen Tag im Voraus). Eine Buchung ist nicht zwingend nötig. Kurzentschlossene können uns innerhalb der Öffnungszeiten auch ohne Reservierung besuchen kommen. Bei schönem Wetter kann es zu Wartezeiten kommen. Eine negative Testung ist nicht notwendig. Die Kletterausrüstung halten wir zur gebuchten Uhrzeit für Sie bereit. An “Groups only” Tagen können sich Gruppen ab 15 Kletterern mit einer Vorlaufzeit von 3 Tagen anmelden.

Die ersten beiden Parcourslevel dürfe in Begleitung eines volljährigen Mitkletterers ab 5 Jahren genutzt werden. Die Mindestgröße zur Nutzung des Sicherungssystems und damit des Kletterwaldes liegt bei 120 cm Körpergröße. Das Mindestalter für die Höhenparcours liegt bei 8 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen.Das Maximalgewicht im Kletterwald allgemein beträgt 130 kg. Davon abgesehen ist es möglich, dass einzelne Parcours (meist mit Riesenrutsche) auch auf ein niedrigeres Gewicht beschränkt sind.

Prinzipiell gilt, dass man ab 10 Jahren viele Parcours eigenständig durchklettern kann (die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten wird natürlich dennoch benötigt). Bei Kindern unter 10 Jahren wird ein erwachsener, begleitender Kletterer für 2 Kinder benötigt. Genaue Informationen sind in der Betreuungsmatrix übersichtlich dargestellt. Wir empfehlen ausdrücklich, lieber mehr erwachsene Begleiter mitzubringen, was natürlich auch immer von der Fitness der Kinder abhängig ist. Die Regeln stellen lediglich einen Mindeststandard dar.

Unsere Mitarbeiter stehen nicht als Begleitpersonen für junge Kletterer zur Verfügung oder können exklusiv dafür gebucht werden. Wenn z.B. für einen Kindergeburtstag erwachsene Betreuer benötigt werden, können Sie weitere Eltern oder (volljährige) große Geschwister motivieren mitzuklettern. Es ist nicht möglich eine Kletterausrüstung zu teilen oder mit einer Kletterausrüstung abwechselnd zu klettern um Kinder im Parcours und außerhalb vom Parcours im Wechsel zu betreuen. Jeder der klettern möchte muss Eintritt zahlen, eine eigene Ausrüstung entgegennehmen sowie eine Sicherheitseinweisung absolvieren. 

Gerne wollen wir versuchen, auch Menschen mit Behinderung das Klettern zu ermöglichen. Allerdings gilt hier besonders der Hinweis, dass Klettern gefährlich sein kann. Da keine Behinderung der anderen gleicht und unsere Mitarbeiter nicht über die Kompetenz verfügen, die Einschränkung, die sich aus einer Behinderung ergibt, einzuschätzen, muss hier folgendes Vorgehen eingehalten werden: Ein Kletterer mit Behinderung muss immer von einem Betreuer begleitet werden. (Der Betreuer zahlt keinen Eintritt). Wichtig ist hierbei, dass der Betreuer sich vorab mit dem Parcours vertraut macht, den er später auch mit dem Behinderten klettern will. Dazu muss er den Parcours tatsächlich erst einmal alleine klettern. Danach kann er einschätzen, ob die Kletterhindernisse geeignet sind und der behinderte Mitkletterer keiner besonderen Gefahr ausgesetzt ist. Die Verantwortung für die Einschätzung liegt dabei aber immer voll und ganz bei dem Betreuer. Außerdem muss eine besondere Einverständniserklärung ausgefüllt werden, die Sie hier finden.

Nach der Check-In Phase (Kasse/Ausrüstung/Sicherheitseinweisung) sind die Kletterer selbstständig in den Parcours unterwegs. Unsere Mitarbeiter stehen jederzeit für Klettertipps und Hilfestellungen zur Verfügung, entweder vom Boden aus oder mit helfender Hand innerhalb des Parcours.

Im Eintrittspreis sind Klettergurt, Sicherung und Helm inbegriffen. Sie können gerne Ihren eigenen Kletter- oder Fahrradhelm mitbringen und nutzen. Kletterhandschuhe sind nicht im Preis inbegriffen da sie nicht unbedingt nötig sind um die Parcours zu absolvieren. Für manche Kletterer machen Kletterhandschuhe das Klettern jedoch angenehmer, sodass wir sie Euch dennoch empfehlen möchten. Demnach können Sie bei uns Ganzfinger-Handschuhe in den Größen XS-XXL zu je 3,90€ kaufen jedoch nicht ausleihen. Eigene Handschuhe sind erlaubt! Eigene Klettergurte sind nicht erlaubt! 

Sportliche oder bequeme Alltagskleidung ist die beste Wahl. Die Hosen sollten wegen der Beinfreiheit nicht zu eng sitzen. Festes und griffiges Schuhwerk ohne hohe Absätze sind empfehlenswert. Lange Haare sollten zusammengebunden werden.

Eine durchschnittliche körperliche Fitness genügt. Spezielle Klettererfahrung ist nicht notwendig. 

Das neue Sicherungssystem Seilbeißer stellt sicher, dass sich Teilnehmer in den Parcours nicht mehr aus Versehen aushängen können. Ein Absturz ist somit technisch ausgeschlossen. Zu Beginn des Besuches gibt es eine kurze Sicherheitseinweisung, auf die eine einfache Prüfung folgt. Das Sicherungssystem ist nicht schwer aber es liegt in der Verantwortung jedes Kletterers, die Regeln zu befolgen. Zu kleineren Unfällen kann es beim Sport natürlich immer kommen, diese sind aber sehr selten.

Bei leichtem und mittlerem Regen prinzipiell ja. Das Laubdach bietet einen natürlichen Schutz. Nur bei Sturm, Gewitter und starkem Regen wird die Anlage geschlossen. Bei unklarer Wetterlage können Sie sich gerne telefonisch mit uns abstimmen. Außerdem halten wir die Öffnungszeiten auf unsere Homepage so zeitnah wie möglich auf dem aktuellen Stand.

Sie können bei uns wahlweise Zwei- oder Drei-Stunden-Tickets kaufen. Das ist dann Ihre reine Kletterzeit, die erst nach der Einweisung beginnt abzulaufen. Zur Orientierung, welches Ticket für Sie sinnvoll ist: Unser durchschnittlicher Besucher absolviert in drei Stunden etwa vier Parcours.

Wer nicht klettert und nur als Beobachter die Anlage betritt, muss auch nicht bezahlen, ist aber herzlich willkommen.

Gerne dürfen Sie Hunde mit in den Kletterwald bringen. Allerdings nur angeleint und mit einem Herrchen oder Frauchen am Boden der auf ihn aufpassen.